Piano-Flügel-Fotoshooting-Winter

Klavier für Fotoshootings selber bauen

Klavier für Fotoshootings selber bauen

Bei Projektplanungen für neue Fotoshootings machte ich eine kleine Bestandsaufnahme von meinen Musikinstrumenten. Dabei sinnierte ich über ein großes Klavier, um genau zu sein ein Flügel. Man stelle sich mal vor was für geniale Aufnahmen damit entstehen können. Aber wo krieg ich den sowas zu einem bezahlbaren Preis her? Gar nicht! Abgesehen davon ist das Gewicht auch nicht zu vernachlässigen und überhaupt… Nein, das geht nicht. Was aber geht ist selbst eins zu bauen.

Gesagt, getan. Man muss natürlich nicht drauf spielen können und dient lediglich als Requisite für die inszenierte Fotografie wie ich sie liebe und ausführe. Mein Mann und ich fingen also an und skizzierten ein paar Entwürfe. Unten in unserer Werkstatt checkten wir was wir schon an Materialien hatten und erfrischenderweise war alles da, bis auf die beiden großen Platten, Deckel und Boden. Die Skizze war inzwischen schon ein ansehnlicher Plan mit allen Massen und so fuhren wir zum nächsten Baumarkt und holten uns die zwei benötigten Sperrholzplatten mit 12mm Dicke. Als Erstes zeichneten wir die typischen Rundungen eines Flügels ein. Das geschah ziemlich “freestyle-mässig” aber wir hatten es auf Anhieb gut getroffen. Mit der Stichsäge sägten wir der Linie entlang und hatten danach direkt die Schablone für die 2 Platte. Die müssen ja logischerweise genau gleich groß sein.

Für die Wände vorne und seitlich nutzten wir die Materialien die schon vorhanden waren. Ein paar große MDF Stücke die wir vorher noch mit der Tischkreissäge auf 20cm Höhe zurecht sägten. Die Länge der Seitenwände definierte sich bis zum Anfang der Rundung von Deckel und Boden. Denn für die runde Konstruktion mussten wir uns noch etwas einfallen lassen. Das war noch nicht ganz klar, aber hey das kommt schon gut… dachten wir.

Übrigens wurde alles mit Schrauben befestigt, jedoch kein Leim benutzt. Der Flügel wird ziemlich groß werden. Es muss also transportabel und dementsprechend zerlegbar sein. Bei diesem Projekt sind aber auf jeden Fall einige Denkfehler passiert, die ich hier auch mit aufzählen werde. Kommen wir also direkt gleich zum ersten Missgeschick. Die Rundung.

Wie schon erwähnt hatten wir noch kein Plan wie wir das lösen können. Nach etwas Recherche gab es einige Möglichkeiten aus denen wir wählen konnten. Jedoch war für uns nur eine davon auch technisch realisierbar. Stichwort: Holz biegen.

Bei der Methode die wir benutzten, muss man bei der gebogenen Platte kleine Einkerbungen alle paar Zentimeter einschneiden, sogenannte Nuten (nur mit einem T geschrieben!!) Ich musste auf jeden Fall herzlich lachen als ich diese mir unbekannte Wort gehört habe. Je stärker die Biegung, desto kürzer die Abstände zwischen den Nuten und desto tiefer auch der Schnitt. Eine heikle Angelegenheit allemal. Wir maßen also nochmals nach, wie lange das gute Stück sein musste und die Höhe war ja klar auf 20cm definiert, so wie die anderen Wände. Dann fuhren wir erneut zum Baumarkt und holten uns auch diese Platte. Wieder zurück in der Werkstatt fingen wir direkt an diese Einkerbungen zu fräsen. Optimalerweise wäre eine Oberfräse die Maschine der Wahl gewesen, aber die Tischkreissäge war schon parat. Also versuchten wir es mit der. Es war gar nicht so einfach, aber nach vielen schweißtreibenden Minuten, wurden wir dann doch fertig.

Einkerbungen-Klavier

Es fühlte sich ziemlich instabil an und vorsichtig setzten wir mal langsam an. Wir verwendeten zusätzlich auch heißes Wasser, die wir mit Schwämmen auf die Rundung auftrugen, quasi als Unterstützung dafür, die Biegung stärker zu belasten ohne dass es bricht. Es kam alles anders. Die erste Bruchstelle kam in kürzester Zeit, dann eine weitere und nochmal eine… es war ein Reinfall. Die Rundung war an mehreren Stellen gebrochen und ein weiteres Vorgehen machte keinen Sinn. Eine Menge Arbeit für nichts. Dementsprechend hat meine bessere Hälfte direkt gut Dampf abgelassen und das war das Ergebnis:

DIY-Fail

Immerhin hatten wir wieder etwas Brennholz für unser nächstes Lagerfeuer. Ein oder zwei Kaffee später, haben wir uns alle beruhigt und studierten weiter wie wir nun diese Rundung reinbekommen. Wir mussten viel Recherche betreiben, welche Materialien sich gut biegen lassen. Von Gummiplatten bis zu einfachem Klebeband, die ganze Palette wurde intensiv durchgelesen und von uns für nicht zumutbar deklariert… Bis auf eine Methode. Besser gesagt ein Werkstoff der für dieses Vorhaben vielversprechend war. Eine bestimmte Leichtschaumplatte der Firma GUTTA.

Dazu gehen wir aber später näher drauf ein. Erstmal mussten wir ein Gerüst für diese Methode konstruieren. Dabei haben wir direkt die Teile der missratenen Rundung dazu benutzt. Diese werden dann später als Stütze für die Gutta Platte dienen, um sie auch zu verschrauben und kleben.

Rundung-Klavier

Nachdem das getan war, ging es auch schon zum nächsten Schritt. Ein weiterer Fehler der zwar nicht so schlimm war, aber auch völlig unnötig. Wir wollten den Deckel auf und zu machen können, ist ja klar. Wir benutzten dazu ein paar kleine, billige Scharniere.

Der Überlegungsfehler war gleich doppelt unnötig. Einerseits konnten die Scharniere die große Platte kaum halten und andererseits mussten die Schrauben so kurz sein, dass die im dünnen Sperrholz selbst kaum einen Halt gefunden haben. Wir dachten erst, wir müssten vielleicht größere Scharniere haben. Doch wir dachten etwas zu weit. Brauchten wir eigentlich so ein Klappmechanismus? Warum denn eigentlich? Einfach aufklappen und das wars. Tja, die faulste Methode ist manchmal die beste. 

Einfach eine kleine Holzleiste dran geschraubt damit der Deckel nicht wegrutschen kann, wenn es offen steht. Toll oder? Für heute gibt es Feierabend, denn sonst passieren noch mehr solche Sachen. Man muss auch mal eine Nacht drüber schlafen können. Tatsächlich ging es am nächsten Tag auch flotter und überlegter zu und her. Der nächste Schritt waren die Klaviertasten.

Zuerst wurde das Grundkonstrukt zugeschnitten, worauf dann die Tasten liegen. An der Frontseite des Flügels wurden simultan dazu kleine Winkel montiert, damit die Tastenplatte auch von unten etwas unterstützt wird. Ich gehe jetzt hier bewusst nicht auf die kleinsten Details darauf ein, weil sonst schreibe ich hier ein Buch. Es wurde viel improvisiert und alles ging viel einfacher aus der Hand, als der Tag davor. An den Bildern erkennt man aber ziemlich gut was wir so gemacht haben. Aus alten Holzesten wurden dann noch die Tasten selbst zurecht geschnitten und grob arrangiert.¨

Zusätzlich wurde noch die Deckelstütze parat gemacht. Ein schöne geknickte Holzleiste die früher mal Teil eines alten Stuhls war. Das nächste größere Unterfangen waren die Beine. Wir brauchten dafür etwas Zeit um herauszufinden welche Höhe am optimalsten wäre, vor allem auch dann wenn man davor sitzt. Wie sind die Arme angewinkelt und passt es auch wenn man steht. Viele Gedanken aber wir konnten uns auf eine Höhe einigen und dementsprechend wurden auch die Beine zugeschnitten. Die Stabilität war für das massive Klavier entscheidend. Wir haben bewusst dicke Kanthölzer genommen von 80x100mm. Dazu wurden diese auch noch auf Holzplatten montier um eine größere Auflagefläche zu haben. Zusätzliche Stabilität kann nicht schaden. Befestigt wurde dann mit Muttern und die entsprechenden Sechskantschrauben. Das Klavier stand bis auf die Rundung fertig da.

Nachdem wir zufrieden waren und sichergestellt hatten, dass alles schön stabil steht, A haben wir das Ganze in sämtlichen Bestandteilen wieder zerlegt um jedes Stück separat zu schleifen. Das ging super einfach und es war ein großes Kriterium beim Bau darauf zu achten, dass alles schnell auf und wieder abgebaut werden konnte. Davor wurden aber noch kleinere Unebenheiten oder falsch angesetzte Bohrlöcher mit einem 2-Komponenten Polyurethan zugespachtelt. Beim Schleifen kamen verschiedenen Körnungen zum Einsatz und für die großen Flächen auch ein Exzenterschleifer. Die Maschine spart wirklich Unmengen an Zeit ein.

Aber nun kommen wir zu dem letzten Abschnitt, die uns soviel Kopfzerbrechen verursacht hat. Also ab zum Baumarkt, schon wieder. 2 Platten würden reichen und das gute ist, man konnte sie mit einem scharfen Teppichmesser zuschneiden. Was aber noch besser war und wir uns deswegen auch für diesen Werkstoff entschieden hatten: Bei Hitze konnte man es mühelos biegen und beim abkühlen blieb es in der Form. Absolut genial. Die beste Methode war natürlich ein Industriefön einzusetzen. Doch man musste dennoch vorsichtig sein. Zuviel Hitze lässt das Material schmelzen und man musste den Fön mit genügend Abstand immer nur punktuell auf die Platte drauf halten. Aber in der Summe waren wir super happy das es klappte. Mit Schraubzwingen und Holzleim befestigten wir die gebogene Platte an das zuvor angeschraubte Gerüst und fixierten es zusätzlich mit ein paar Nägel.

Über Nacht wurde das so stehen gelassen und am nächsten Tag machten wir genau die gleiche Arbeit nochmal aber von Innen. Das Projekt war soweit fertig und ruhte erstmal ein paar Tage, da wir noch anderes zu tun hatten. Aber dann kam der Schlussspurt und zwar der Anstrich. Also nochmals alles wieder in die Einzelteile zerlegen. Wirklich Toll wie einfach es ging. Dann wurde erstmal mit weißer Wandfarbe grundiert und danach mit einer hochwertigen Lackfarbe fertig gestrichen.

Aber der Schock kam dann erst zum Schluss. Das Klavier passt in unserem Auto in der Breite gerade eben so rein. Es handelte sich nur um Millimeter aber es passte. In der Zwischenzeit mussten wir ein neues Auto organsierten weil das alte Auto hat den Geist aufgegeben. Tja, wie soll es auch anders ein, der Kofferraum war zwar grösser aber insgesamt eine schmalere Öffnung. Der Boden und Deckel passten nicht ein, Wir mussten beide etwas nervös lachen aber schlussendlich war es halb so schlimm. Wir besorgten uns für das neue Auto noch Dachträger und Spanngurten. Problem gelöst. Uffff…

Fazit: Trotz einiger Probleme hat es richtig viel Spaß gemacht dieses Piano zu bauen. Die paar Momente wo es nicht klappen wollte, wurde durch viel Improvisation wieder gut gemacht. Eigentlich war fast alles PI x Daumen. Aber ich bin überzeugt dass damit viele wundervolle Shootingprojekte entstehen werden.

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Elena Frizler

Elena Frizler

Fotografin, Künstlerin, Schneiderin, Bastlerin, Träumerin, Abenteurerin

Fantasy-Bett-Outdoor-Wassershooting

Event mit dem Bett

Nun komme ich endlich dazu ein paar Zeilen über das letzte Event nieder zu schreiben. Die Zeit vergeht manchmal wie im Fluge und beim Schreiben kommt noch ab und zu eine Blockade dazu. Der richtige Moment ist nunmal entscheidend.

Wie einige schon gesehen haben, war das letzte Event mit dem Namen “Celestial” wieder mal sehr speziell aber nicht minder schön. Das Ziel bei diesen Veranstaltungen ist stets dabei was fantastisches und einzigartiges anzubieten. Ich denke dass ist mir hier auch gut gelungen, auch wenn eine Menge Arbeit drin steckt.

Die Location ist dabei entscheidend, auch wenn man einen etwas längeren Fussweg auf sich nehmen muss. Aber in den Tiefen der Biosphäre Entlebuch, findet man sich rasch in eine fast schon surreal wirkende Welt. Unglaublich Idyllisch, wie aus einem Gemälde. Man könnte meinen dass es solche Orte nicht gibt, bis man es mit eigenen Augen gesehen hat. Der Wilde kristallklare Fluss, der die umliegenden Gesteine in Jahrtausende glatt gespült hat, eingebettet in einem dichten Wald, an der Grenze zu der Bergregion des Glaubenberg. Einfach nur bezaubernd

Die Materialschlacht war aber nicht ganz ohne und wir mussten vom Auto aus ein paar mal zum Spot hin und herlaufen. Aber die Anstrengungen lohnen sich allemal bei so einer fantastischen Naturlandschaft.

Das Set bestand aus dem Metallbett mit den beiden Querstreben und die beiden Kopfteile, inklusive alle Schrauben. Verschrauben konnte man das Bett nur mit einem Akkuschrauber und somit packten wir den auch ein. Ein Lattenrost hat dabei nicht ins Auto gepasst und durch Improvisation, konnten wir 6 breite Holzbalken dazu benutzen. Die Luftmatratze wurde dann vor Ort aufgepumpt und sorgte dafür dass man bequem drauf liegen konnte. Dazu kamen noch eine Tasche mit den ganzen Outfits für die Kunden und ein grosser Koffer mit dem ganzen Dekomaterial, wie Kissen, Decken und Blumen. Vor Ort haben ich und mein Mann zusammen das Bett aufgestellt und an die passende Stelle ins Wasser getragen. àusserste Vorsicht war angesagt, da einige Steine im Flussbett doch etwas rutschig waren.

Sommer-Event-Fotoshooting

Natürlich stand das Bett nicht ganz grade auf dem unebenen Boden, also stablisierte ich die Füsse mit ein paar Beinen, damit alles im rechten Winkel war. Dann folgte das dekorieren des Bettgestells, während meine bessere Hälfte damit beschäftigt war, die Luftmatratze aufzupumpen. Da muss definitiv eine Akkubetriebene Luftpumpe her.

Nach dem Aufbau, hatte ich noch etwas Zeit aus verschiedenen Perspektiven ein paar Testfotos zu machen und ich muss sagen, jede Betrachtung war einfach nur ein Wow-Effekt. Die Sonnenposition war so wie berechnet, ausgezeichnet und tauchte die ganze Umgebung in ein magisches Licht, ohne störend zu wirken.

Die Shootings dauerten jeweils eine Stunde mit einer halben Stunde Puffer dazwischen, für umziehen und gegebenfalls das Make Up nachzubessern. Alle Teilnehmer waren super gut drauf und haben die Posen sehr professionell durchgeführt. Dafür auch ein grosses Dankeschön!

Tja und nach so einem Tag ist man zueletzt auch ziemlich müde und der kleine Horror kommt erst noch. Alles wieder abbauen und wieder zurück zum Auto transportieren. Zum Glück habe ich einen wundervollen Mann der mich immer unterstützt. Quasi meine persönliche Sherpa, kann man sagen.

Fazit: Auch wenn der Transport etwas Muskelkraft benötigte und das frische Wasser auch an die Eneergie gezerrt hat, auf jeden Fall ein super schönes Event mit 3 wundervollen Ladys und wirklich märchenhaften Fotos.

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Elena Frizler

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Fotografin, Künstlerin, Schneiderin, Bastlerin, Träumerin, Abenteurerin

Engel-Angel-Harfe-Fotoshooting

Harfe selber bauen

Eine große Harfe ist schon lange ein Wunsch für meine Shootings. Die Preise sind natürlich weit jenseits von meinem Budget. Da muss man für eine professionelle Harfe locker mal 15’000 Franken hinlegen…mindestens. Aber muss man eigentlich für ein inszeniertes Fotoshooting darauf spielen können? Natürlich nicht. Eine Harfe selber basteln war von vornerein schon eine klare Entscheidung. Nur die Zeit fehlte dazu und so wurde die Idee beiseite gelegt aber niemals vergessen.

Diesmal war es aber soweit und das Glück wollte es so, dass wir sogar ziemlich viel Restholz von anderen Projekten übrig hatten um damit ein ansehnliches Instrument zu bauen. Es fielen nur einige Überlegungen und ein paar schnelle Skizzen und schon konnte es losgehen.

Als erstes mussten wir die die Breite der fertigen Harfe festlegen und eine Schablone mit den typischen Kurven einer Harfe zurechtschneiden. Da unser Restholz nicht die nötige Dicke hatte, haben wir einfach zwei Platten mit Holzleim aufeinander geklebt und mit Schraubzwingen für einige Stunden gepresst. Danach fuhr ich mit der Stichsäge die eingezeichnete Linien nach und schon war das gute obere Stück fertig. Zumindest fast fertig.

Als nächstes bastelten wir eine Box, quasi das Fundament um die Harfe draufzustellen. Die Überlegung bestand darin genug Fläche zu haben um das Instrument auch auf unebenen Boden relativ stabil zu halten und dennoch sollte es nicht eine zu dominante Konstruktion sein. ein weiterer wichtiger Aspekt war das Instrument einfach vom Fuß lösen zu können. Es wird damit viele Outdoor Shootings geben und darum sollte es einigermaßen gut transportabel sein bzw. im Auto gut Platz haben können. Die Box ist eigentlich ziemlich simpel aufgebaut. Boden, Deckel und Wände drumherum. Das Ganze dann verschraubt und verleimt.

Zuletzt wurden dann die beiden langen Teile zugeschnitten. Auf der einen Seite haben wir ganz einfach ein Rundholz genommen, dass eigentlich für Zäune gebraucht wird. Die andere Seite war eine Platte die unten die Breite der Box hatte und nach oben hin schmaler wurde bis zur Dicke des geschwungen Querteil. Die Stichsäge hat da gute Dienste geleistet.

Bevor nun die Teile zusammen verbaut werden (Rundholz, Querplatte, Oberes Teil) wurden alle Elemente ordentlich geschliffen und die Kanten gebrochen. Hier und da wurden gegebenfalls noch zuvor Astlöcher oder andere Unebenheiten mit einem 2-Lomponenten Polyesterharz ausgefüllt. Beim zusammenschrauben wurden alle Schrauben direkt versenkt und auch wieder mit dem Polyester gefüllt, so dass wirklich nichts mehr zu sehen ist.

Die Harfe wurde danach mit einer dicken weißen Farbe gestrichen und erstmal 1 Tag lang zum trocknen stehen gelassen. Im nächsten Arbeitsschritt mussten die Saiten ran. Dazu habe ich oben am geschwungen Element in gleichmäßigem Abstand von 3cm Ringschrauben reingeschraubt. Im gleichen Abstand wurden dann in der Querplatte kleine Löcher gebohrt, in welchem später die Saiten durchgezogen werden. Für die Saiten habe ich einen stabilen Nylonfaden ausgewählt, dass oben an den Ringschrauben angeknotet wurde und dann parallel zum Rundholz runter in die vorgebohrten Löcher der Querplatte durchgezogen sind. Auch da wurde ein Knoten gemacht nachdem eine gute Spannung des Nylonfaden hergestellt war.

Zu guter Letzt wurden dann am oberen Element, weiße Holzornamente auf beiden Seiten geklebt um den letzten Schliff zu gewährleisten. Fertig ist es.

Ich werde mit der Zeit immer wieder vereinzelt kleine Details ausbessern aber das ist dann rein kosmetischer Natur. Musikinstrumente werden immer öfters Einzug in meine Fotoshootings haben und ein anderes fantastisches Instrument ist bereits in Planung. Ich werde davon berichten.

Flower-Blumen-Fotoshooting-mit-Harfe

Fazit: Die Harfe zu basteln hat riesig viel Spass gemacht und ich durfte wieder mal merken wie wichtig es ist, nichts wegzuwerfen. Praktisch das ganze Holz waren wirklich nur Reste von anderen Projekten zuvor und mit ein bisschen Fantasie und handwerkliches Know-How kann man super tolle Gadgets bauen.

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Elena Frizler

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Fotoshooting-Event-mit-dem-Zelt

Fotoshooting Event mit dem Zelt

Fotoshooting Event mit dem Zelt

Dieses Event ist ein Projekt dass eigentlich schon lange in meinem Hinterkopf rum geisterte. Nur war der richtige Moment es umzusetzen aus unterschiedlichen Gründen noch nicht da. Sei es die Location oder der Aufbau per se oder einfach meine innere Stimme die mir sagte, warte noch.

Auf einer unsere Locationsscout und die Erkundung unserer Umgebung, führte uns an wirklich fantastischen Orten. Ich meine, ich lebe im schönen Entlebuch. Eine einzigartige Biosspähre mit einmaliger Natur und das quasi vor der Haustür. Ein weitläufiges und gigantisches Gebiet das an jeder Ecke etwas zauberhaftes zu finden ist. Man entdeckt immer wieder etwas neues wenn man die Augen offen hält. Genau so war es, als wir diese feine Location gefunden haben. Wir fahren da eigentlich regelmässig dran vorbei aber dieses eine mal entschieden wir uns mal anzuhalten und zu schauen war wir dort finden würden. Es war in unscheinbares Waldstück und erschien von aussen nicht sonderlich gross. Es gab sogar einen kleinen mit Kies belegten Wendeplatz direkt vor den Toren des Waldes. Schon als wir tiefer hinein gingen, fiel mir sofort auf wie dicht und grün es war. Die Farben erschienen in satten, unendlich vielen Grün-Nuancen. Man sollte dazu noch erwähnen das es Anfang März war und die meisten Bäume noch Kahl und grau waren. Aber nicht hier. So als würde man in eine andere Welt abtauchen, abgeschottet vom Rest drum herum. Tatasächlich sah ich nach jeden paar Schritten wieder ein neues Plätzchen, dass sich vor meinem inneren Auge als Shootingidee aufbaute. Bei einer kleinen Lichtung, versteckt hinter tiefhängenden Tannen fand ich dann ein in sich geschlossener Bereich, umhüllt von Nadelbäumen, Sträucher und Farne. Und mir war besonders wichtig dass der Ort den ganzen Tag von der direkten Sonneneinstrahlung geschüschützt war. Genau das war der Moment als meine innere Stimme sagte: Hier findet das Event statt:

Auf einer unsere Locationsscout und die Erkundung unserer Umgebung, führte uns an wirklich fantastischen Orten. Ich meine, ich lebe im schönen Entlebuch. Eine einzigartige Biosspähre mit einmaliger Natur und das quasi vor der Haustür. Ein weitläufiges und gigantisches Gebiet das an jeder Ecke etwas zauberhaftes zu finden ist. Man entdeckt immer wieder etwas neues wenn man die Augen offen hält. Genau so war es, als wir diese feine Location gefunden haben. Wir fahren da eigentlich regelmässig dran vorbei aber dieses eine mal entschieden wir uns mal anzuhalten und zu schauen war wir dort finden würden. Es war in unscheinbares Waldstück und erschien von aussen nicht sonderlich gross. Es gab sogar einen kleinen mit Kies belegten Wendeplatz direkt vor den Toren des Waldes. Schon als wir tiefer hinein gingen, fiel mir sofort auf wie dicht und grün es war. Die Farben erschienen in satten, unendlich vielen Grün-Nuancen. 

Man sollte dazu noch erwähnen das es Anfang März war und die meisten Bäume noch Kahl und grau waren. Aber nicht hier. So als würde man in eine andere Welt abtauchen, abgeschottet vom Rest drum herum. Tatasächlich sah ich nach jeden paar Schritten wieder ein neues Plätzchen, dass sich vor meinem inneren Auge als Shootingidee aufbaute. Bei einer kleinen Lichtung, versteckt hinter tiefhängenden Tannen fand ich dann ein in sich geschlossener Bereich, umhüllt von Nadelbäumen, Sträucher und Farne. Und mir war besonders wichtig dass der Ort den ganzen Tag von der direkten Sonneneinstrahlung geschüschützt war. Genau das war der Moment als meine innere Stimme sagte: Hier findet das Event statt:

Zurück im Studio schrieb ich mir einige Notizen auf und stellte alle Elemente zusammen und ein paar Tage später fuhren wir wieder mit voll beladenen Auto zu diesem Spot. Ich wollte unbedingt einmal das ganze aufbauen und schauen wie es auf mich wirkt. Wir mussten ein paar mal laufen um alles dahin zu schaffen, aber etwas Frühsport hat noch nie geschadet.

Was hab ich benutzt:

Das Hauptelement war natürlich das Zelt. Dazu dienten 5 lange und dicke Bambusrohre als Gerüst die ganz leicht in den weichen Waldboden stabilisiert werden konnten. Darüber wurde eine grosse weisse Decke gelegt und mit einigen Kunstblumen dekoriert. Das Interieur musste sollte mit Kissen geschmückt sein und selbsverständlich grossflächig eine dicke Decke ausgebreitet werden. Wir wollen ja nicht das man einen nassen popo bekommt. Links und rechts vom Zelt gab es ein paar Holzkisten die aufgestappelt als Kommode diente und mit etlichen Blumen und Accessoire gefüllt wurden. Auf der anderen Seite einen Klappstuhl im Vintage Stil mit zufällig angeordneten weiteren Blumen und die grosse Uhr die mir schon gute Dienste leistete. Alles in allem ist es glaub besser ihr schaut euch das folgende Bild an um das Ergebniss zu sehen.

 

Die ersten Testfotos sahen richtig vielversprechend aus. Noch während dem Fotografieren fielen mir noch etliche weitere Ideen ein, die ich dann beim Event auch integriert habe. Aber erstmal war ich zufrieden und fing sofort mit den Vorbereitungen an. Die Ausschreibung, eine Newsletter dazu, sogar eine neue Rubrik auf meiner Homepage wurde ins Leben gerufen um zukünftig alle Events aufzulisten. Ihr findet die Seite hier.

4 Plätze waren zu vergeben und das zu einem super Preis. Kurz nach der Ausschreibung und der Newsletter, kamen auch schon die Anfragen rein und innert kürzester Zeit war auch schon alles ausgebucht. Weit über 4 Personen hatten sich gemeldet aber 4 Shootings an einem Tag ist dann schon die Obergrenze für mich und mach ich auch nur an solchen Events. Der frühe Vogel fängt den Wurm und das Fotoshooting wurde an die ersten 4 vergeben. Es hat mich auch sehr gefreut das jemand extra aus Österreich gekommen ist um mit mir zu shooten. Das Event sollte Mitte April stattfinden, aber manchmal spielt halt das Wetter verückt und es gab genau an diesem Wochenende extremen Schneefall. Das Event wurde dann um 2 Wochen verschoben und am 1. Mai war es soweit. Ich bedanke mich an dieser Stelle allen Teilnehmerinnen für Ihre Flexibilität dazu.

Die Bedingungen an diesem Morgen waren ganz gut, leichte Sonne mit etwas Wolken und teilweise nebelartige Schlieren. Zwar ein bisschen frisch aber alles war bestens. Ich baute also alles nochmals so auf wie zuvor beim Test und ergänzte das Set mit ein paar neuen Ideen. Natürlich durften bei diesem Picknick keine leckeren Früchte fehlen und so gab es für jede etwas zu naschen. Erdbeeren, Bananen, Äpfel und zwischendurch einen Snack.

Geplant waren stets 1h 30min. pro Kunde. Das heisst eine Stunde fotografieren und eine halbe Stunde für Styling, Vorbereitungen und sonstiger Puffer dazwischen. So war gewährleistet dass keiner der Models auf Ihr Shooting warten musste. Tatsächlich ging es perfekt auf und so konnte ich quasi nahtlos alles zufriedenstellend abschliessen. Während den Shootings habe ich wie immer verschiedene Posen und Ideen umgesetzt, sowie stets einmal ohne und einmal mit Flügeln. So war garantiert die ganze Palette vorhanden.

Um 16 Uhr habe ich die letzten Fotos geschossen und danach war ich auch ziemlich fertig. Zufrieden aber müde bauten wir dann das gesamte Set wieder ab.


Ich habe mich gefreut dass jedes Model mich mit einem grossen Lächeln begrüsst hat und alle ganz entspannt waren. Ich möchte mich herzlich bei allen beteiligten bedanken und freue mich schon sehr auf die kommende Events und neue Bekanntschaften

Fotoshooting-Event-mit-dem-Zelt

Fazit: Das Event war super erfolgreich und alle Beteiligten haben das extrem gut gemacht und ich konnte es auch an Ihrer Freude erkennen. Das nächste Event ist auf jeden Fall voll in Planung und das wird genial werden. Ihr dürft gespannt bleiben.

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Elena Frizler

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Fotografin, Künstlerin, Schneiderin, Bastlerin, Träumerin, Abenteurerin

Rhododendron-Frühling-Flower-Power-Fotoshooting

Fotoshooting mit den Blumen und die passenden Farben

Fotoshooting mit den Blumen und den passenden Farben

Da der Frühling im Anmarsch ist, möchte ich in diesem kleinen Beitrag ein paar Informationen niederschreiben. Hauptsächlich darüber wann am besten ein Fotoshooting mit den Blumen zu buchen ist und welche Farben dazu auch passen würden. 

Ich liebe das Thema der Blumen und die dazugehörigen Gefühle des Frühlings. Alles duftet so süss und die wärmende Sonne regt die Glücksgefühle an. Aus fotografischer Sicht gibt es selbstverständlich eine Menge Ideen zum umsetzen. Sei es natürliche Portraits, oder fabelhafte Fantasy Themen mit oder ohne Set, die Möglichkeiten sind vielfältig. Wie man unschwer erkennen kann, schlägt mein Herz für die stilvolle Fantasy Inszenierung, aber schlussendlich liebe ich alle Arten der People Fotografie in all Ihren Facetten. Umso schöner ist es mit Euch gemeinsam viele Vorstellungen zu kreieren.

Einige besondere Blumen und Blüten haben sich über die Zeit bewährt und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Fangen wir also mit den ersten Variationen an, die in der Schweiz bei mir umsetzbar sind und jedes Jahr auch anbiete:

Forsythien:

Die ersten Blüten die erscheinen sind die gelben Forsythien. Diese grossen Sträucher findet man eigentlich fast an jeder Ecke. Oft sieht man Sie auch in Gärten aber meistens doch freistehend am Rande von Wiesen. Auch wenn die knallige Farbe Gelb nicht jedermanns Sache ist, sind sie dennoch ein wunderbares Motiv für bestimmte Themen. Die Blütezeit ist je nach Wetter unterschiedlich, meistens jedoch fangen diese Ende März an zu blühen und dauern je nach Sorte bis tief in den Mai hinein. Ich selber habe mir die Timeline zwischen März und April gesetzt. Da erscheinen sie mir am saftigsten. Meine Lieblingslocation ist ein riesengrosser Forythien Strauch in Kombination mit kleinen niederen Apfelbäumen drum herum. An diesem einen Spot gibt es also gleichzeitig auch verschiedene Blütensorten die ins Shooting mit integriert werden können.

Die Komplementärfarbe von Gelb ist Blau. Als Kontrast zu den starken Blütenfarben nehme ich für das Outfit jedoch sanfte pastellige Farbtöne um die Kontrastharmonie hervorzuheben. Ein weisses Kleid mit goldenen Applikationen ist klassisch und passt auch immer sehr gut dazu. Aber natürlich hängt schlussendlich alles von der Bildidee ab.

Kirsch - & Apfelblüten

Die Kirschblüten oder auch Apfelblüten sind in der Schweiz wirklich nur an bestimmten Orten zu finden. Einen wunderschönen Kirschbaum mit satteren Farben, habe ich tatsächlich noch nicht gefunden. Das fehlt noch in meiner Sammlung. Dafür gibt es sehr viele wunderschöne Apfelbäume dessen Blüten weiss strahlen und den Kirschblüten gar nicht so unähnlich sind. Auf dem Land ausserhalb der Städte findet man sie zahlreich. Diese blühen jedoch unterschiedlich und auch unregelmässig stark. Ich hatte auch schon Fotoshootings wo man diese Pracht schon Ende März fotografieren konnte. Manche kommen blühen aber erst Ende April und Mai. Bei mir hat sich jedoch der April bewährt und an meinem Wohnort sind sie überall anzutreffen. Die Blütedauer liegt im Durchschnitt bei ca. 14 Tagen, danach erreichen sie den Peak, verwelken langsam und machen Plätz für die eigentliche Frucht, der Apfel.

 

Mit den Apfelbäumen kann man sich farblich sehr gut austoben. Weiss ist schlicht und neutralund man kann mit jeder anderen beliebigen Outfitfarbe wundervolle Fotos erstellen. Für die Themen gibt es unzählige Möglichkeiten. Besonders die Geisha macht hierbei eine gute Figur, die typischerweise mit den Kirschblüten in Verbindung gebracht wird oder eben auch mit den ähnlichen Apfelblüten.

Magnolien

Bei den wunderschönen Magnolien ist es wahrscheinlich vergleichbar wie mit einem Jackpot. Es gibt nur sehr wenige Bäume in der Schweiz und erst recht wildwachsende. Meist stehen diese in privaten Gärten und sind auch zu hoch um überhaupt sinnvoll ein Model hinzustellen. Magnolien blühen auch je nach Wetter mal zwei Wochen früher oder später und eine genaue Blütezeit ist sehr schwierig vorherzusagen. Hinzu kommt noch das sie super empfindlich auf grössere Temperaturschwankungen reagieren und gleichzeitig auch nur sehr kurz in ihrer vollen Pracht zu sehen sind. Aus meiner Erfahrung ist es so, dass sobald die Blüten offen sind, muss man schnell reagieren und ganz spontan direkt m gleichen Tag mehrere Shootings durchziehen. Nach lediglich ein paar Tagen sind schon viele Blüten zu Boden gefallen und bei spätestens 2 Wochen ist auch alles wieder vorbei. Eine ganz bestimmte Location habe ich mir schon vor Jahren ausgesucht und scoute im Frühling oft um diesen majestätischen Baum herum, um den perfekten Zeitpunkt zu erwischen.

Für die farblichen Nuancen der Outfits, empfehle ich gerne etwas sanftes, so wie die Blumen selbst. Pastell geht immer in allen möglichen Farbtönen oder auch goldene, weisse oder sanfte blaue Farben.

Rhododendron

Die Rhododendren sind wahrlich wundervolle Blumen, deren Blüten in allen möglichen Farben strahlen. Die Pflanzen selbst erreichen oft gigantische Ausmaßen und man sich vor lauter Ideen richtig austoben. Die Sträucher eignen sich gut um zwischen den Blumen zu stellen so dass man vor lauter Blumen quasi umschlungen wird. Auch als Hintergrund machen sie eine gute Figur um das Model bzw. das Outfit hervorzuheben.

Die Rhododendren sprießen ab Anfang Mai und halten eigentlich sehr lange. Besonders schön sind sie nach einem warmen Frühlingsregen. Das sorgt dafür dass die Blumen sich schneller öffnen, grösser erscheinen und vor allem die Farben viel intensiver leuchten. Inzwischen habe ich auch eine besondere Location die ich jedes Jahr besuche und ein Gefühl entwickelt habe wann es am besten ist ein Fotoshooting umzusetzen. Die Blumen halten recht lange bis tief in den Juni hinein und wie oben schon erwähnt sind die Farbvariationen spektakulär. Weiß, Lila, Rosa, Rot, Blau, alles möglich und dementsprechend kann man mit der Kleiderauswahl improvisieren und das Beste herausholen.

Es gibt noch soviel mehr...

Es gibt noch viele andere Blumenarten bei dem ich oft Ausschau halte und bestimmte Fotokonzepte entwickle. Da wären z.B. die bodennahe Krokusse und Lupinen die vor allem im Liegen wundervolle Sommerideen hervorbringen oder die zierlichen Deutzien. Doch mein Locationscout schreitet jedes Jahr voran und entdecke immer wieder neue Möglichkeiten die ich in meinen Angeboten integriere.

Fazit: Der Frühling ist eine so wundervolle Zeit und die Farbvielfalt ist überwältigend. Es macht unglaublich viel Spass herum zu wandern, neue Blumen zu entdecken, traumhafte Orte zu besuchen und fantasievolle Projekte umzusetzen. Und um das ganze wirklich perfekt zu machen ist, wenn ich Dich auf diese Reise mitnehmen kann.

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Elena Frizler

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