PROP CREATION
DIE ENTSTEHUNG
DER RIESENMUSCHEL
EIN HERZENSPROJEKT - 3 JAHRE GETRÄUMT
3 WOCHEN ZUM LEBEN ERWECKT.
Eine Vision
wird wahr
Es gibt Ideen, die einen jahrelang begleiten.
Sie tauchen immer wieder auf, in stillen Momenten, wachsen weiter und landen doch jedes Mal wieder in der Schublade „zu kompliziert“.
Unsere Muschel war genau so eine Idee.
DAS BRAINSTORMING
Schon vor drei Jahren gab es dieses Bild in unseren Köpfen. Eine riesige, strahlend weisse Muschel. Geöffnet wie eine Venusmuschel, in deren Innerem eine Figur ruht. Märchenhaft, anmutig, fast so, als würde sie aus einer anderen Welt stammen. Eine Kulisse für Fantasy oder Meerjungfrauen Shootings, fast wie ein Thron aus dem Ozean.
Doch so schön diese Vision war, so schnell stellte sich eine ganz praktische Frage. Wie baut man eigentlich eine riesige Muschel?
Die Ideen waren zahlreich. Wir dachten über Fiberglas nach, über Pappmaché, über Holz. Sogar aufgeblasene Kunststoffformen kamen kurzzeitig in Betracht. Jede dieser Möglichkeiten hatte ihren Reiz, doch jede brachte auch neue Probleme mit sich. Manche Varianten waren technisch kaum umsetzbar, andere wären viel zu schwer geworden. Wieder andere hätten das Budget gesprengt oder wären beim Transport völlig unpraktisch gewesen.
So vergingen Monate, dann Jahre. Immer wieder tauchte die Idee auf, wurde weitergedacht, skizziert, diskutiert und wieder verworfen. Notizen sammelten sich, kleine Zeichnungen entstanden, Internetrecherchen wurden gestartet und wieder verworfen. Und doch landete alles immer wieder an derselben Stelle. In der Schublade mit der Aufschrift „zu kompliziert“.
Irgendwann beschlossen wir, die Sache anders zu betrachten. Nicht grösser denken, sondern einfacher. Und plötzlich lag die Lösung direkt vor uns.
Styropor.
Leicht, gut formbar und erstaunlich vielseitig. Als dieser Gedanke zum ersten Mal ausgesprochen wurde, fühlte sich die Lösung fast zu simpel an. Wir mussten selbst darüber lachen. Warum waren wir nicht schon früher darauf gekommen? Vielleicht, weil wir den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen hatten. Oder weil wir bei all den grossen Ideen das Naheliegende übersehen hatten.
In diesem Moment begann aus einer vagen Idee langsam ein reales Projekt zu werden.
DAS MATERIAL UND DIE PLANUNG
Als die Entscheidung für Styropor gefallen war, begann der nächste Schritt: die konkrete Planung. Denn auch wenn das Material leicht und gut formbar ist, musste vorher genau feststehen, wie gross die Muschel überhaupt werden sollte.
Sie sollte eindrucksvoll wirken und genügend Platz bieten, damit eine Person darin sitzen oder liegen kann. Gleichzeitig musste sie transportabel bleiben. Eine riesige Muschel nützt wenig, wenn sie am Ende nur im Studio stehen kann und in kein Auto passt.
Also begannen wir zu rechnen. Wie viele Platten würden wir brauchen? Welche Breite und Höhe sollte die Muschel haben? Und vor allem: Wie lässt sie sich so konstruieren, dass sie später in einzelne Teile zerlegt werden kann?
Schliesslich kauften wir dicke Styroporplatten mit einer Stärke von zehn Zentimetern. Sie waren stabil genug, um daraus grössere Formen zu schneiden, gleichzeitig aber leicht genug, um sie gut bearbeiten und später auch transportieren zu können.
Schnell wurde klar, dass die Muschel aus mehreren Segmenten bestehen musste. Nur so konnte sie gross und beeindruckend werden, ohne unhandlich zu sein. Die einzelnen Teile sollten später wie ein Puzzle zusammengefügt werden und zusammen die typische Muschelform ergeben.
Mit dieser Entscheidung war der wichtigste Grundstein gelegt. Die Vision war nicht mehr nur eine Idee auf Papier. Das Material lag vor uns, die Masse waren definiert und zum ersten Mal konnten wir wirklich beginnen.
Der Bau der Muschel konnte starten.
„Ab hier hört das Planen auf.
Und das Erschaffen beginnt.“
DIE ERSTEN SCHNITTE
Mit dem Material vor uns begann endlich der praktische Teil des Projekts. Aus den grossen Styroporplatten mussten nun die einzelnen Elemente entstehen, aus denen später die Muschel aufgebaut werden sollte.
Zuerst zeichneten wir die groben Formen auf die Platten. Die Stücke sollten oben breiter sein und nach unten hin schmaler zulaufen, damit sie später wie die Mantelstücke einer Muschel im Halbkreis zusammenfinden. Nach und nach entstand so eine Reihe von Segmenten, die zusammen die typische Form einer geöffneten Muschel ergeben sollten. Insgesamt planten wir dreizehn Elemente für den oberen Teil der Muschel und weitere dreizehn für den unteren.
Dann begann das Zuschneiden. Mit Cutter, Sägen und verschiedenen Werkzeugen arbeiteten wir uns langsam durch die Platten. Styropor lässt sich erstaunlich gut bearbeiten. Formen entstehen schnell und man sieht sofort Fortschritte. Stück für Stück verwandelten sich die einfachen Platten in die ersten Rohformen der Muschelsegmente.
Natürlich hatte das Ganze auch eine weniger angenehme Seite. Wer einmal mit Styropor gearbeitet hat, weiss genau, wovon ich spreche. Die kleinen Kügelchen sind überall. Sie kleben an Werkzeugen, an Kleidung und finden zuverlässig ihren Weg in jede Ecke der Werkstatt. Gefühlt verbrachten wir fast genauso viel Zeit mit Fegen und Saugen wie mit dem eigentlichen Formen der Teile.
Trotzdem war es ein besonderer Moment. Zum ersten Mal lagen die einzelnen Segmente vor uns auf dem Boden und man konnte erahnen, wie aus diesen Teilen später eine grosse Muschel entstehen würde. Die Vision begann langsam Form anzunehmen.
DAS GROSSE PUZZLE
Nachdem alle einzelnen Segmente zugeschnitten und grob geformt waren, legten wir sie zum ersten Mal vollständig auf dem Boden aus. Stück für Stück entstand vor uns ein grosses Puzzle aus Styropor. Erst in diesem Moment wurde wirklich sichtbar, wie gross die Muschel später einmal sein würde.
Die einzelnen Teile mussten nun so angeordnet werden, dass sie eine harmonische Form ergeben. Manche Stücke passten sofort perfekt zusammen, andere mussten noch leicht nachbearbeitet werden. Gleichzeitig nutzten wir diesen Schritt, um kleine Makel möglichst unauffällig zu platzieren. Stellen mit kleinen Unebenheiten oder weniger schönen Oberflächen wanderten bewusst nach unten oder nach innen, damit später nur die schönsten Seiten sichtbar bleiben.
Nachdem die endgültige Anordnung feststand, wurde jedes einzelne Segment beschriftet. Das war wichtig, denn bei über zwanzig nahezu identischen Teilen kann man schnell den Überblick verlieren. Die Markierungen halfen uns später beim Zusammenbau, die richtige Reihenfolge beizubehalten und die Muschel wieder exakt so zusammenzusetzen, wie wir sie geplant hatten.
Während wir die Teile betrachteten, wurde uns zum ersten Mal klar, dass die Idee tatsächlich funktioniert. Aus einzelnen Styroporplatten war eine Form entstanden, die bereits deutlich an eine Muschel erinnerte. Noch war alles roh und unfertig, doch die Grundstruktur war da. Die Vision, die so lange nur in unseren Köpfen existiert hatte, lag nun sichtbar vor uns auf dem Boden.
DIE FRAGE DES TRANSPORTS
Nachdem alle Teile ausgelegt waren und die endgültige Form der Muschel feststand, stellte sich eine ganz praktische Frage. Wie lassen sich diese vielen Segmente später so verbinden, dass eine stabile Muschel entsteht, ohne dass sie beim Transport zum Problem wird?
Insgesamt bestand jede Hälfte der Muschel aus dreizehn einzelnen Teilen. Rein theoretisch hätten wir sie einfach zu zwei grossen Hälften zusammenkleben können. Doch schnell wurde klar, dass das keine gute Lösung wäre. Die Segmente wären zu gross, zu unhandlich und vor allem zu empfindlich geworden. Je mehr Teile dauerhaft miteinander verbunden sind, desto grösser wird auch die Belastung auf den einzelnen Klebestellen.
Also suchten wir nach einer Aufteilung, die Stabilität und Transportfähigkeit miteinander verbindet. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns schliesslich für eine Lösung, die sich als überraschend sinnvoll erwies: eine 5 3 5 Aufteilung.
Jede Muschelhälfte sollte aus drei Segmenten bestehen. Zwei grössere Teile mit jeweils fünf Elementen und ein mittleres Segment aus drei Elementen. Diese Grösse war noch gut zu handhaben und liess sich problemlos transportieren, gleichzeitig blieb die Konstruktion stabil genug, um später wieder zu einer vollständigen Muschel zusammengesetzt zu werden.
Mit dieser Entscheidung stand das Grundprinzip der Konstruktion fest. Die einzelnen Segmente konnten nun dauerhaft miteinander verklebt werden, ohne dass wir später beim Transport oder beim Aufbau Probleme bekommen würden.
KLEBEN MIT GEDULD
Nachdem die Segmentaufteilung feststand, konnten wir beginnen, die einzelnen Teile dauerhaft miteinander zu verbinden. Dabei war schnell klar, dass wir beim Kleber besonders vorsichtig sein mussten. Nicht jeder Klebstoff eignet sich für Styropor. Viele Produkte enthalten Lösungsmittel, die das Material regelrecht auflösen können.
Deshalb entschieden wir uns bewusst für speziellen Styroporkleber auf Wasserbasis. Dieser verbindet die Teile zuverlässig, ohne das Material anzugreifen. Die Klebeflächen wurden sorgfältig mit einem Spachtel bestrichen, anschließend setzten wir die einzelnen Segmente zusammen und fixierten sie mit Gummibändern und Zurrgurten.
Dabei war Fingerspitzengefühl gefragt. Zu wenig Druck hätte dazu geführt, dass die Teile nicht sauber aneinanderliegen. Zu viel Druck hingegen hätte das Styropor verformt oder sogar beschädigt. Also tasteten wir uns langsam an die richtige Spannung heran, bis alles stabil fixiert war.
Dann begann der wohl unspektakulärste, aber gleichzeitig wichtigste Teil der Arbeit. Warten. Der Kleber brauchte Zeit, um vollständig auszuhärten. Mindestens drei Tage ließen wir die Segmente ruhen, bevor wir sie wieder bewegten.
Nach dem Trocknen überprüften wir alle Verbindungen sorgfältig. Die Segmente waren stabil miteinander verbunden, doch an einigen Stellen hatten sich kleine Rillen gebildet oder der Kleber war leicht eingesackt. Also arbeiteten wir die Übergänge noch einmal nach, füllten die Vertiefungen erneut mit Kleber und glätteten die Oberfläche. Erst danach waren wir wirklich zufrieden mit dem Ergebnis.
Langsam begann aus vielen einzelnen Teilen eine stabile Struktur zu entstehen.
DIE UNSICHTBARE KONSTRUKTION
Nachdem die einzelnen Segmente miteinander verklebt waren, stellte sich die nächste Herausforderung. Wie lassen sich die drei grossen Teile jeder Muschelhälfte später stabil miteinander verbinden, ohne dass man die Technik von aussen sieht?
Einfache Schrauben direkt ins Styropor zu setzen wäre keine gute Lösung gewesen. Das Material ist dafür zu weich und würde unter Belastung schnell ausreissen. Also brauchten wir eine Konstruktion, die stabil ist, sich mehrfach auf und abbauen lässt und gleichzeitig im Inneren der Muschel verborgen bleibt.
Die Lösung waren kleine Holzklötze, in die wir Gewindestifte eingesetzt haben. Diese wurden vorsichtig in das Styropor eingelassen und mit speziellem Kleber fixiert. Dadurch entstanden stabile Befestigungspunkte im Inneren der Segmente.
Anschliessend fertigten wir passende Holzleisten an, die später die einzelnen Muschelsegmente miteinander verbinden sollten. In diese Leisten wurden exakt positionierte Löcher gebohrt, sodass sie später über die Gewindestifte gesteckt und mit Muttern verschraubt werden konnten.
Auf diese Weise entstand ein solides Verbindungssystem, das stabil genug ist, um die Muschel zusammenzuhalten, sich aber gleichzeitig schnell wieder lösen lässt. Beim Aufbau vor Ort können die einzelnen Segmente einfach zusammengesetzt und von hinten verschraubt werden. Von aussen bleibt die Technik vollkommen unsichtbar und die Muschel wirkt wie ein einziges grosses Objekt.
Mit dieser Konstruktion war die Grundlage für eine stabile und gleichzeitig transportable Muschel geschaffen.
„Was drei Jahre nur eine Vision war,
lag plötzlich real vor uns auf dem Boden.“
SCHLEIFEN UND VORBEREITEN
Bevor wir mit der eigentlichen Farbgestaltung beginnen konnten, musste die gesamte Oberfläche vorbereitet werden. Die Styroporsegmente waren zwar bereits in ihrer endgültigen Form, doch die Oberfläche war noch roh und ungleichmäßig. Überall waren kleine Strukturen der Styroporkügelchen sichtbar, und an den Übergängen zwischen den einzelnen Segmenten entstanden feine Fugen.
Also begann ein weiterer arbeitsintensiver Schritt. Das Schleifen.
Mit verschiedenen Körnungen bearbeiteten wir die gesamte Oberfläche der Muschel. Ziel war es nicht, das Styropor vollkommen glatt zu machen, sondern die Struktur etwas zu beruhigen und die Form harmonischer wirken zu lassen. Die natürliche, leicht organische Oberfläche gefiel uns eigentlich sehr gut und passte auch zur Idee einer grossen Muschel. Deshalb entschieden wir uns bewusst dagegen, die gesamte Fläche mit Spachtelmasse zu überziehen.
Nur an den Übergängen zwischen den Segmenten kam Spachtelmasse zum Einsatz. Dort wurden kleine Rillen und Unebenheiten vorsichtig ausgeglichen, sodass die einzelnen Teile später optisch besser miteinander verschmelzen. Nach dem Trocknen wurden auch diese Stellen erneut geschliffen, bis die Oberfläche ruhig und gleichmässig wirkte.
Mit jedem Arbeitsschritt sah die Muschel ein wenig fertiger aus. Aus der groben Konstruktion entstand langsam eine Form, die bereits stark an das endgültige Objekt erinnerte.
GRUNDIERUNG UND FARBE
Nachdem alle Oberflächen geschliffen und die Übergänge sorgfältig ausgearbeitet waren, konnte der nächste Schritt beginnen. Bevor jedoch Farbe ins Spiel kommen durfte, musste das Styropor zuerst versiegelt werden.
Dafür verwendeten wir einen Acryl Tiefengrund auf Wasserbasis. Diese Grundierung sorgt dafür, dass das Styropor die spätere Farbe nicht sofort aufsaugt und gleichzeitig eine stabilere Oberfläche entsteht. Die Muschel erhielt zwei Schichten Grundierung, mit ausreichend Zeit zum Trocknen zwischen den einzelnen Arbeitsgängen.
Erst danach kam der Teil, auf den wir uns schon lange gefreut hatten. Die Farbe.
Wir entschieden uns für einen eleganten Perlmuttton. Fast weiss, aber mit einem ganz leichten Hauch von Creme. Nicht gelblich, sondern ruhig und edel. Eine Farbe, die im Licht leicht schimmert, ohne aufdringlich zu glänzen. Genau dieser Effekt sollte der Muschel später eine zeitlose und märchenhafte Ausstrahlung verleihen.
Auch hier arbeiteten wir in zwei Schichten, damit die Oberfläche gleichmässig deckt und die Farbe ihre volle Wirkung entfalten kann. Zwischen den Anstrichen musste die Muschel jeweils einen Tag trocknen. Parallel dazu wurden auch die Verbindungsleisten bemalt, damit sie sich später harmonisch in das Gesamtbild einfügen.
Mit der Farbe begann die Muschel endgültig ihre eigene Ausstrahlung zu entwickeln. Was vorher noch wie eine technische Konstruktion aus Styropor wirkte, verwandelte sich langsam in ein echtes Requisit.
DER DREIZACK
Während die Muschel langsam ihre endgültige Form annahm, entstand parallel noch eine weitere Requisite für das spätere Shooting. Ein klassischer Dreizack, passend zum maritimen Thema.
Die Grundlage bildete eine einfache Holzkonstruktion. Die einzelnen Teile wurden zugesägt, zusammengesetzt und so geformt, dass die typische Dreizackform entsteht. Noch wirkte alles schlicht und funktional, doch das sollte sich bald ändern.
Im nächsten Schritt erhielt der Dreizack seine Farbe. Mit metallic goldenem Spray wurde das Holz vollständig lackiert, wodurch die Oberfläche einen warmen, edlen Glanz bekam. Die goldene Farbe passte perfekt zur märchenhaften Atmosphäre des geplanten Shootings.
Zum Abschluss ergänzten wir noch einige kleine Muschelapplikationen. Diese Details greifen das Motiv der grossen Muschel wieder auf und verbinden beide Requisiten optisch miteinander. So entstand ein Dreizack, der sich später harmonisch in das gesamte Setting einfügt.
Auch wenn er im Vergleich zur Muschel ein deutlich kleineres Projekt war, wurde er schnell zu einem wichtigen Bestandteil der Szene.
„Hinter jeder grossen Requisite steckt viel mehr Arbeit, als man sieht.“
DAS ERGEBNIS
Nach vielen Stunden Arbeit, unzähligen Styroporkügelchen auf dem Boden, vielen Entscheidungen und kleinen Herausforderungen war es endlich so weit. Die Muschel war fertig.
Was vor Jahren nur eine Idee gewesen war, stand nun als echtes Objekt vor uns. Gross, leicht und dennoch stabil. Genau so konstruiert, dass sie sich für den Transport in einzelne Segmente zerlegen lässt und vor Ort wieder zu einer vollständigen Muschel zusammengesetzt werden kann.
Natürlich verlief der Bau nicht ohne kleine Hürden. Immer wieder gab es Momente, in denen wir Lösungen suchen mussten, Dinge noch einmal überarbeitet haben oder ein Detail anders umgesetzt haben als ursprünglich geplant. Doch genau diese Schritte gehören zu jedem kreativen Projekt dazu.
Am Ende entstand eine Requisite, auf die wir wirklich stolz sind. Eine grosse Muschel, die nicht nur als Kulisse dient, sondern selbst Teil der Geschichte wird. Ein Ort für märchenhafte Fantasyshootings und eine Bühne für neue Bildwelten.
Mit diesem Kapitel endet der erste Teil unseres Muschel Projekts. Von der ersten Idee über Planung und Bau bis hin zur fertigen Konstruktion.
Im zweiten Teil nehmen wir euch mit auf die nächste Etappe dieser Reise. Dann geht es um den Transport der Muschel, den Aufbau vor Ort und das Fotoshooting am Wasserfall selbst.
Die Geschichte ist also noch nicht zu Ende.
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Elena Frizler
FANTASY FOTOGRAFIN
Ich erschaffe fotografische Welten zwischen Realität und Märchen.
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